Marktrückblick – 3. Quartal 2018

Die Handelsdifferenzen zwischen den USA und China beziehungsweise zwischen den USA und Deutschland/Europa verunsicherten die Marktteilnehmer auch im 3. Quartal des Jahres. Letztlich gab der deutsche Leitindex weiter nach – auch die geldpolitischen Entscheidungen der europäischen Zentralbank konnten dem Aktienindex keine neuen Impulse geben.

Das Euro/US-Dollar Währungspaar ist in eine seitwärts gerichtete Phase übergegangen. Nachhaltige Trendbewegungen sind derzeit nicht zu auszumachen.

Die Zugewinne des Euro gegenüber des US-Dollars aus dem 1. Quartal wurden fast vollständig wieder abverkauft. Zu oben angedeuteten handelspolitischen Sorgen lastete auf der Gemeinschaftswährung vor allem die abermals aufkommende politische Unsicherheit in Italien.

Der Goldpreis in USD bewegt sich weiterhin abwärts und kann somit von den genannten Unsicherheiten nicht profitieren.

Der Bundfuture als Gradmesser für die Renditen der deutschen Bundeswertpapiere bewegt sich weiter auf sehr hohem Niveau. Eine Änderung dieses Tends ist aktuell äußerst unwahrscheinlich.

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2018-11-29T11:47:06+00:00